• Oberschulzentrum Mals (Foto: Manuel Pazeller)

Praktika: Schule - Arbeitswelt

Die Praktika ermöglichen den Schülerinnen und Schülern die Begegnung mit der Arbeitswelt. Sie dienen als Orientierungsmaßnahmen für die spätere Studien- und/oder Berufswahl und ermöglichen außerdem die Vertiefung und die praktische Umsetzung von theoretisch erworbenen Kenntnissen.

Damit die Schülerinnen und Schüler Einblick in die konkrete Berufswelt gewinnen, werden Praktika organisiert. Es sind verschiedene Formen möglich: das zweiwöchige Praktikum , das Praktikum auf Basis eines Stundenkontigentes, das zweiwöchige Arbeitspraktikum im Ausland.

Das Praktikum ist kein Arbeitsverhältnis. Die Schülerinnen und Schüler sind als solche auch während der gesamten Praktikumszeit durch die Schule/Landesverwaltung versichert. Für allfällige Spesen/Fahrtspesen, Verpflegung und Unterkunft müssen die Schülerinnen und Schüler bzw. deren Eltern selbst aufkommen.

Die Betriebspraktika sind für Schülerinnen und Schülern der 3. und 4. Klassen FOWI vorgesehen.

Die Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich für ein zweiwöchiges Praktikum vor Ort oder im italienischen oder englischen Raum (England, Irland, Italien) zu entscheiden.

Marion Patscheider

„Ich lernte was es heißt, 5 Tage in der Woche zu je 8 Stunden zu arbeiten!“
Marion Patscheider, FOWI, Taferner Reisen Toblach

Manuel Pixner

„Im Praktikum habe ich einen Einblick in die Unternehmenswelt und einen Vorgeschmack auf das spätere Leben bekommen! Es war eine coole Gelegenheit!“
Michael Pixner, FOWI, Brauerei Forst AG

Henrik Schwalt

“Il tirocinio a Firenze mi é piaciuto molto. Tutto é risultato positivo. Sia la famiglia presso cui ho abitato, sia i colleghi sul posto di lavoro erano molto gentili. E’ stata un’esperienza istruttiva.”

Henrik Schwalt, FOWI

Simon Stecher

“I really enjoyed the two weeks at the Sea Life Centre. It was interesting for me to see and experience the work in a sanctuary and aquarium centre. Together with my class mate Simon Trafoier I regularly had to measure the temperature and salinity of the 20 water tanks, prepare the food, clean all the equipment, feed the sharks and rays and remove egg cases when necessary. We also had to remove algae from the tanks and measure the ammonia, ammonium, nitrite and salinity levels.”
Simon Stecher, FOWI, Scarborough, Sealife Centre

News
Jul
20