• Oberschulzentrum Mals (Foto: Manuel Pazeller)

Offenes Lernen

Offenes, autonomes, modulares Lernen

Das italienweit an Oberschulen einzigartige Projekt des Oberschulzentrums Claudia von Medici fördert in eigens dafür adaptierten Räumen das individuelle und autonome Lernen auf der Basis moderner Methoden und Instrumente gemeinsamen Arbeitens und zielführender Kommunikation.

Unsere Grundsätze

  • Offenes Lernen ist autonomes Lernen. Die Schülerinnen und Schüler wählen ihre Lernziele, ihr Lerntempo, ihre Lernumgebung und ihre Lernpartner selbst und organisieren ihren Lernplan zu den Modulen in Eigenverantwortung und im Rahmen der geltenden Jahresprogramme.
  • Die Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen bilden Lernpartnerschaften.
  • Offenes Lernen vertraut auf die Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler selbständige und kreative Lernprozesse zu entwickeln.
  • Freiheit setzt Eigendisziplin, Rücksichtnahme und den verantwortungsvollen Umgang mit der Lernumgebung voraus.
  • Offenes Lernen ist individuelles Lernen und Lernen im Team.
  • Offenes Lernen erzeugt Vielfalt. Umso mehr gilt grundsätzlich: „Was du nicht willst, dass man dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu!“
  • Offenes Lernen schafft reale Lernwelten für den Erwerb von Fachwissen, Sprachenkenntnissen, Allgemeinbildung, Handlungs- und Sozialkompetenz.
  • Die Schülerinnen und Schüler lernen Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden, Richtiges von Unrichtigem und verfolgen effizient und beharrlich machbare Ziele.
  • Die Methoden und Instrumente des offenen Lernens helfen Wirtschaft und Arbeitswelt zu verknüpfen und bauen Brücken zu Organisationen, Verbrauchern und zur Hochschule.
  • Das offene Lernen fordert und fördert die Flexibilität und bereitet den jungen Menschen auf die Herausforderungen des Berufs- und Alltagslebens vor.
  • Diskussion ist im offenen Lernen erwünscht. Streit unter fairen Bedingungen kann uns alle klüger machen und lässt uns zu gültigen Ergebnissen kommen.
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Mai
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